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The Tic Code
USA 1997, Regie: Gary Winick

Miles liebt Jazzmusik und spielt phantastisch Klavier. Nach der Schule geht er mit seinem Freund Todd oft in den Jazzclub um die Ecke. Dort kann Miles nach Lust und Laune in die Tasten hauen. Doch Miles leidet an einer Nervenkrankheit. Das Tourette-Syndrom äußert sich durch unkontrollierbare Ticks: Zuckungen, Wahrnehmungsstörungen und Laute, die er gar nicht von sich geben will. Kein Wunder, dass er Schwierigkeiten in der Schule hat. Miles lernt den bekannten Saxophonspieler Tyrone kennen, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Tyrone kennt sich mit dem Tourette-Syndrom aus, denn er hat es selbst und mit der Hilfe der Musik in den Griff bekommen. Miles Vater, ein bekannter Jazzpianist, hat die Familie nicht zuletzt wegen seines behinderten Sohnes verlassen. Miles lebt bei seiner Mutter Laura, die ihn sich überfürsorglich um ihn kümmert. Als Miles seinen Vater auf dem Flughafen bei einer Zwischenlandung treffen soll, versucht er seine Ticks zu unterdrücken. Doch nach dem Wiedersehen tritt seine Krankheit noch stärker hervor. Miles fühlt sich an allem Schuld, was in seinem Leben und mit seinen Eltern schiefgelaufen ist. Er will sich umbringen. Doch Todd, Tyrone und seine Mutter lassen ihn nicht im Stich.

"The Tic Code" entstand unter erheblichen Finanzierungsproblemen - unabhängig von den großen US-Filmstudios. Der Film greift Motive aus dem Leben des amerikanischen Jazzpianisten Michael Wolff auf, dem Ehemann der Drehbuchautorin Polly Draper, die auch die Mutter im Film spielt.

Thema: Behinderung, Familie, Kindheit, Musikfilm
Fächer: Deutsch, Musik, Ethik
Klassen: 5 - 8
Spieldauer: 89 Minuten, FSK: ab 6 Jahren, empfohlen ab 12 Jahren


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